Fragen & Antworten



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Nur ein gut informierter Patient ist Garant für den Behandlungserfolg. Natürlich ist jeder Mensch individuell, wie auch sein Anliegen an den Arzt und Zahnarzt. Deshalb ist es am besten, konkrete Fragen in einem persönlichen Beratungsgespräch zu klären.
Dennoch haben wir häufig gestellte Fragen für Sie gesammelt und möchten Ihnen diese hier vorab schon einmal zur Verfügung stellen, vielleicht sind damit Ihre ersten Fragen geklärt.
Bitte scheuen Sie sich nicht, ein unverbindliches individuelles Beratungsgespräch – gerne auch am Wochenende - zu vereinbaren.
Gern beantwortet unser leitender Arzt Dr. Dr. H. Martens oder unser leitender Zahnarzt Dr. G. Bail Ihre individuellen Fragen auch per E-Mail.

Bitte klicken Sie auf die einzelnen Themen, um direkt zu den Antworten zu gelangen


Ursachen

Anzeichen

Unterschied

Kosten

Zahnverlust

Behandlungsdauer

Mundhygiene

Knochenaufbau

Zahnarztangst



Ursachen

Welche Ursachen gibt es für Parodontitis?

Sowohl Gingivitis als auch Parodontitis werden durch bakteriellen Zahnbelag (Plaque) ausgelöst. Das Immunsystem versucht nun, die Bakterien zu bekämpfen, wobei jedoch auch Eigengewebe zerstört wird. Mangelnde Mundhygiene ist somit die Hauptursache für die Entwicklung einer Parodontitis. Verstärkt werden kann die Parodontitisneigung auch durch genetische Faktoren, Rauchen, Stress, Diabetes, angegriffenes Immunsystem, Osteoporose oder Stoffwechselerkrankungen.

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Anzeichen

Welche Anzeichen deuten auf eine Parodontitis hin?

Anzeichen sind gerötetes, geschwollenes oder leicht blutendes Zahnfleisch, Mundgeruch und ein unangenehmer Geschmack im Mund. Im fortgeschrittenen Stadium bildet sich das Zahnfleisch zurück, Zahnfleischtaschen füllen sich mit Eiter, die Zahnstellung verändert sich und die Zähne können zuletzt sogar ausfallen. Sollten Sie Anzeichen dieser Art bei sich bemerken, können Sie uns gerne unter der 08821-93600 kontaktieren.

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Unterschied Gingivitis / Parodontitis

Was ist der Unterschied zwischen Gingivitis und Parodontitis?

Bei der Gingivitis handelt es sich um eine Entzündung des Zahnfleischs, was die Vorstufe der Parodontitis sein kann. Bei einer Gingivitis kommt es nicht zu einem Rückgang des Knochens, Hauptanzeichen sind daher "nur" geschwollenes und empfindliches Zahnfleisch. Dennoch sollten Sie auch eine Gingivitis vom Zahnarzt behandeln und kontrollieren lassen.

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Kosten

Wieviel kostet eine Parodontitisbehandlung?

Da die Bandbreite einer Parodontitis von einer Entzündung bis hin zum Knochen- und Zahnverlust reicht, müssen die Kosten individuell errechnet werden. Für eine genauere Kostenangabe bitten wir Sie zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch, in dem der persönliche Behandlungsplan besprochen werden kann.

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Zahnverlust

Verliere ich meine Zähne bei Parodontitis?

Der Verlust der Zähne ist bei einer Parodontitis nicht zwingend und hängt von vielen Faktoren ab. Durch die Behandlung und Festigung des Zahnfleischs und einen eventuellen Knochenaufbau kann die Stabilität der Zähne wieder hergestellt werden. Bei bereits vorhandenem Zahnverlust kann z.B. ein Implantat gesetzt werden, sodass die Zahnreihe wieder vollständig intakt ist (für weitere Informationen siehe www.zahn-implantat.info).

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Behandlungsdauer

Wie lange dauert eine Parodontitisbehandlung?

Auch die Behandlungsdauer hängt stark von dem Ausmaß der Erkrankung und vor allem von der Kooperation des Patienten ab. Die Behandlung an sich kann von einem kurzen Termin für Prophylaxe und Reinigung bis zu einem längeren Termin inklusive Prophylaxe, Reinigung und chirurgischem Eingriff für Knochenaufbau und Zahnfleischkorrektur variieren. Am wichtigsten ist jedoch die regelmäßige Pflege durch den Patienten selbst und die kontinuierliche Nachkontrolle und Prophylaxe durch den Zahnarzt.

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Mundhygiene

Wie pflege ich meine Zähne am besten?

Am wichtigsten für die Zahnpflege ist das regelmäßige Zähneputzen (2-3x/Tag für drei Minuten). Der Einsatz von Zahnseide, Interdentalbürsten und Zungenschaber unterstützt die Mundhygiene und sollte mit in die Routine der Mundhygiene eingebaut werden.

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Knochenaufbau

Wann kann ein Knochenaufbau erforderlich sein?

Ist ein Zahn schon längere Zeit verlorengegangen, baut der Körper den Kieferknochen an der Stelle ab, es besteht zu wenig Knochen, um einen Zahn zu halten. Um z.B. ein Implantat sicher im Kiefer verankern zu können, muss ausreichend stabiler Knochen vorhanden sein. Ist dies nicht der Fall, kann man durch geschicktes Ausnutzen des vorhandenen Restknochens eine implantatgetragenen Lösung finden. Andernfalls muss der Knochen wieder aufgebaut werden. Dies wird in der Regel mit Knochenersatzmaterial durchgeführt, welches der Körper in eigenen Knochen umbaut. Die Nutzung von Eigenknochenmaterial ist jedoch auch möglich.

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Zahnarztangst

Ich habe große Angst vor dem Zahnarzt, was kann man da machen?

Unsere Klinik ist auf Patienten spezialisiert, die Angst vor dem Zahnarzt haben. Im Team steht Ihnen eine Psychologin zur Verfügung, die die Ursachen der Angst in Ruhe bespricht und den optimalen Behandlungsplan mit Ihnen erarbeitet. Die Möglichkeiten gehen von Ablenkung mittels Video, Playstation oder Musik bis hin zum Erlernen von Entspannungstechniken und einer umfassenden Angstbehandlung. Wir nehmen uns im Team so viel Zeit, wie Sie brauchen. Für genauere Informationen können Sie gerne auf der Seite www.zahnarzt-angst.info vorbeischauen.

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